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Mund-Nasen-Schutz / „OP-Masken“

Diese Art von Masken, wie man sie von Ärzten kennt, dienen in erster Linie dazu, das Umfeld vor einer Infektion durch den Träger der Maske zu schützen. Da die Masken locker anliegen filtern sie eingeatmete Luft nur unzureichend, sowie wie das auch bei Mund-Nase-Bedeckungen der Fall ist. Denn die meiste Luft strömt beim Einatmen seitlich ein und wird somit nicht durch die Maske gefiltert.

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Ein Mund-Nasen-Schutz, oder oft auch als „OP-Maske“ bezeichnet

Sie sind in der Regel aus einem (mehrlagigen) speziellen Vlies hergestellt und filtern entsprechend ausgestoßene Luft um ein vielfaches besser als einfache Stoffmasken. Da es sich um ein medizinisches Produkt handelt, müssen diese Masken entsprechende Standards erfüllen und sind in erster Linie auch nur für den Einsatz in medizinischen Einrichtungen vorgesehen und sollten von Privatpersonen nicht genutzt werden.

Dazu schreibt beispielsweise das Robert Koch Institut (RKI):

„Mehrlagiger medizinischer (chirurgischer) Mund-Nasen-Schutz (MNS) und medizinische Atemschutzmasken, z.B. FFP-Masken, müssen medizinischem und pflegerischem Personal vorbehalten bleiben.“

RKI

Die Masken liefern somit ebenfalls keine Garantie für einen Infektionsschutz des Trägers, eigenen sich aber gut, um andere vor einer möglichen Infektion zu schützen.

Diese Masken sind nicht wiederverwendbar und sollten bei Durchfeuchtung bzw. direkt nach Benutzung dringend gewechselt und entsorgt werden.


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